DIE FILTERUNGSEFFIZIENZ.
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Die Filterungseffizienz
bezeichnet die Kapazität des Filters, im Arbeitsraum verwendete
gesundheitsschädliche Stoffe zurückzuhalten. Nach
den strengsten Filterungsnormen bzgl. Filterungseffizienz, der
kanadischen Norm CSA Z 316.5 und besonders der Norm AFNOR NF
X 15-211, darf der Filter nicht mehr als 1% des zulässigen
Grenzwerts einer Chemikalie abgeben (um die Akkumulierung zulässiger
Schadstoffemissionen zu vermeiden).
Außerdem muß der Fabrikant offizielle Tests mit
Chlorsäure, Tetrachlorkohlenstoff und Toluen beibringen.
Diese müssen die Filtereffizienz beweisen und die Schadstoffrückhaltekapazität
bestätigen, welche er für den empfohlenen Filtertyp
in seinem Handbuch zurückgehaltener Schadstoffe angibt.
Desgleichen muß der Fabrikant für sämtliche
in dem Handbuch aufgeführten Chemikalien bindende Angaben
machen bzgl. der Mengen, die gehandhabt werden können und
von dem entsprechenden Filter zurückgehalten werden, wobei
die gleiche Filtereffizienz gewährleistet sein muß. |
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Versuchsprotokoll des LNE
(Laboratoire National d'Essais)
Die
ETRAF (= Enclosure for Toxics using Recirculating
Air Filtration) geben 100 mal weniger Schadstoffe
ab als der von offiziellen Institutionen zugelassene
Wert zum Schutz der Gesundheit des Anwenders. |
Handbuch zurückgehaltener Schadstoffe
Erlab
hat das Handbuch zurückgehaltener Schadstoffe geschaffen, das mehr als 600 Chemikalien analysiert.
Mit Hilfe dieses "Chemical Listing" kennen
Sie die Toxizität der verwendeten Chemikalie
und wie die Filtersättigung überprüft
wird. |
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Labor für angewandte Forschung
Wenn
die verwendete Chemikalie nicht im Handbuch zurückgehaltener
Schadstoffe aufgeführt wird, testet das Labor
für angewandte Forschung erlab® und
unser ValiQuest® Service gibt Ihnen eine Antwort
für Ihre Anwendung sowie dem am besten geeigneten
Filter innerhalb von 2 bis 5 Tagen. |
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Seien Sie mißtrauisch gegenüber Werten, welche die Rückhaltekapazität
in % des Gewichts des Molekularfilters ausdrücken
!
Diese Mengenangaben sind
rein hypothetische Werte :
sie berücksichtigen nicht die Toxizität der
verwendeten Chemikalie und basieren auf vollständiger
Filtersättigung, bei der die Filtereffizienz reduziert
ist auf 0%. |
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